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August 23 2016

Elfenalska
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The library at Mafra National Palace in Portugal. Where, to keep books from being damaged by insects, they uses 500 bats! The bats are kept in boxes during the day but at night they are let out and eat up to double their own body weight in insects.
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August 22 2016

Elfenalska
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design-sketchbook:

A simple guide to picking a great color palette. No matter what the colors are, using colors that are certain distances from each other on the color wheel result in a great contrast of colors. The simple color schemes shown above are used in the most popular logos, posters, websites, paintings, and even movies and television.

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Elfenalska
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August 18 2016

Elfenalska
3577 b3db 390
But why????

August 17 2016

Elfenalska
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August 16 2016

Elfenalska
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Elfenalska
„34 Frauen berichten vom Frust mit Nebenwirkungen, Ärzte-Marathons, Pillenexperimenten und dem steinigen Weg, bis sie die hormonelle Verhütung endlich hinter sich lassen konnten.“
– naja, so steinig fand ich's jetzt auch wieder nicht ^^ muss man jetzt auch nich überdramatisieren, sich in alternative Verhütungsmethoden einzulesen.
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thick-thighs-and-french-fries:

baawri:

Say no to stereotypes, be happy everyday! [x]

Cant reblog this enough

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August 15 2016

Elfenalska
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Elfenalska

dm-Gründer fordert 1.000 Euro monatlich für jeden — seine Begründung ist verdammt gut (Business Insider Deutschland 10.6.2016)

"(...)Die Koppelung von Arbeit und Einkommen ist das Hauptproblem unserer Gesellschaft.(...)"

"(...)Das Grundeinkommen soll ja lediglich das in unserer Verfassung verbriefte menschenwürdige Leben garantieren. Darüber hinaus heißt es: zeig, was du kannst.(...)"

"(...)Wir werden also nur noch Menschen haben, die ihre Arbeit machen, weil sie das wollen, nicht, weil sie müssen. Das wäre eine absolute Umwälzung in unserer Arbeitskultur. Wer eine Arbeit tut, wäre aus sich heraus motiviert, nicht durch Geld.(...)"

"(...)Vor allen Dingen wäre unser Arbeitsmarkt endlich ein tatsächlicher Markt. Dann würden sich auch die Einkommen anders gestalten. Sie könnten es sich leisten, einen Job, den sie gerne tun, auch für weniger Geld zu machen. Oder sie könnten es sich leisten, zu Hause bei ihrem Kind zu bleiben, sofern sie das möchten. Sie könnten es sich leisten, ihren pflegebedürftigen Partner zu versorgen. Sie könnten es sich leisten, endlich ihre Dissertation zu Ende zu bringen.  Sie könnten es sich aber auch leisten, Bienenzüchter zu werden, wenn sie ihren alten Job aus welchen Gründen auch immer nicht mehr machen wollen. Weil sie ein Grundeinkommen haben.(...)"

"[BID:] Sie meinen, wenn Sie keine Menschen dafür hätten begeistern können, in Ihrem Unternehmen mitzuarbeiten, würden sie noch heute in ihrer kleinen Drogerie in einer Karlsruher Seitenstraße alleine an der Kasse sitzen?

[G. Werner:] Ja! Also musste ich mich fragen, wie kann ich Menschen motivieren? Oder noch besser: Wie kann ich die Verhältnisse so gestalten, dass die Menschen sich selber motivieren? Das geht nur durch Wertschätzung. Und die Krankenschwester wird in unserer Gesellschaft einfach zu wenig wertgeschätzt. Dasselbe gilt für die Kindergärtnerin. Wieso zahlen sie jemandem, der ihr Auto wartet, mehr, als jemandem, der ihr Kind betreut? Das ist doch völlig widersinnig. Wir müssen den Wert der Arbeit an der Maschine und der Arbeit am Menschen radikal neu denken."

[BID:] Wie soll das geschehen?

[G. Werner:] Arbeit und Einkommen müssen entkoppelt werden. Wie kann es sein, dass eine Rentnerin auf ihren Rentenbescheid schaut und wenn dort 295 Euro draufstehen, wovon sie nicht leben kann, heißt es, klar, die hat ja nie gearbeitet. Die Frau hat vier Kinder großgezogen und zwanzig Jahre lang ihren kranken Ehemann gepflegt, bis er gestorben ist. Und dann sagen wir, sie hat nie gearbeitet? Die Kindererziehung wird in unserer Gesellschaft viel zu gering geschätzt.(...)"

"[BID:] Ein triftiger Grund für die Ablehnung durch die Eidgenossen waren wohl Zweifel an der Finanzierbarkeit des Vorhabens. Auch in der Diskussion hierzulande ist das ein schwerwiegendes Argument der Kritiker. Was halten Sie ihnen entgegen?

[G. Werner:] Die Frage der Finanzierbarkeit stellt sich so nicht. Geld haben wir in Hülle und Fülle. Aber eine Volkswirtschaft lebt nicht vom Geld, sondern von den erzeugten Gütern.Die Frage lautet also nicht, haben wir genügend Geld, sondern, haben wir genügend Güter. Und ganz offensichtlich haben wir viel mehr Güter, als wir verbrauchen können. Schon der Nationalökonom Oswald von Nell-Breuning, der Nestor der katholischen Soziallehre, hat gesagt, alles was wirtschaftlich an Gütern hervorgebracht wird, ist auch finanzierbar. Stuttgart 21 ist ein schönes Beispiel. Ob das zu teuer ist oder nicht, ist nicht entscheidend. Sobald es gebaut wird, ist es auch finanzierbar. Denn dann wird ja die ganze Wertschöpfung in Gang gesetzt. Hinterher wird niemand mehr fragen, was es gekostet hat. Deswegen läuft das Argument, man könne mit dem Geld auch Krankenhäuser bauen, ins Leere. Denn sobald Krankenhäuser gebaut werden, sind sie auch die finanzierbar. Schwierig wird es nur, wenn ich niemanden habe, der Krankenhäuser baut. Dann nützt es nämlich nichts, dass ich es finanzieren kann. (...)"

"[BID:] Wenn Sie ein armer Schlucker wären, statt ein erfolgreicher Unternehmer, was würden Sie mit ihrem Grundeinkommen anfangen?

[G. Werner:] Ich würde schauen, dass ich was zu Schlucken kriege (lacht). Scherz beiseite. Ich habe damals am KIT mit meinen Studenten ausprobiert, wie ein Monopolyspiel laufen würde, wenn man keine 1.000 Euro bekommt, sobald man über Los geht. Das Ergebnis: Nach drei vier Runden waren alle am Ende. Wenn wir früher in der Familie Monopoly gespielt haben, hat das den ganzen Sonntag gedauert. Warum?
 
[BID:] Weil jeder Spieler ein Grundeinkommen hatte?

[G. Werner:] Genau! Wenn man über Los geht, bekommt man immer wieder Geld. Sinngemäß befeuert also ein regelmäßiges Grundeinkommen das Spiel."
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Elfenalska
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